“Wir werden immer echter Fußball sein.”
Borussia Dortmund widersetzt sich dem populären Trend des virtuellen Fußballs
20. Oktober 2016
“Noch eine Minute Verlängerung. Dieser Spielzug hat Potenzial. Guter Pass. Jetzt kann er flanken. Tackling. Oh! Das ist ein Elfmeter! Was für eine vergebene Chance. Der Spieler kommt jetzt. Was für ein brillanter Schuss, und der Ball ist drin! Die Zuschauer sind völlig aus dem Häuschen. Das ist sicher vorbei. Ja, da ist der Schlusspfiff. Herzlichen Glückwunsch an den neuen Bundesliga-Meister!“
Wenn Sie dachten, wir würden hier über Bayern München sprechen, liegen Sie falsch. Und es geht auch nicht um die deutsche Bundesliga. Es ist eine Szene aus einem TAG Heuer Virtuelle Bundesliga Match – ein Fußballspiel, bei dem die Spieler Avatare sind, die von Teenagern über Spielkonsolen gesteuert werden.
Virtual Football boomt. Gamer aus ganz Deutschland treten gegeneinander an, indem sie EA Sports “FiFA” auf der PlayStation 4 von Sony spielen, und Sky Sports hat sich sogar die Übertragungsrechte für diese virtuellen Spiele gesichert. Es ist keine Überraschung, dass echte Fußballvereine auf diesen Zug aufgesprungen sind. Die deutschen Bundesligavereine VfL Wolfsburg und Schalke 04 haben professionelle E-Sport-Teams gegründet, die aus Gamern bestehen, die in der sogenannten “TAG Heuer Virtual Bundesliga” gegeneinander antreten.
Aber was ist mit dem PUMA-Club? Borussia DortmundDer Aufstieg des E-Sports ist auch den Verantwortlichen nicht entgangen. Aber im Gegensatz zu Schalke und Wolfsburg hat sich der BVB entschieden, nicht in den E-Sport-Sektor einzusteigen. Für sie ist E-Sport ein eigenständiges Geschäftsfeld, das nicht einfach nebenbei in ihre Vereinsstruktur integriert werden kann.
Wenn Sie dachten, wir würden hier über Bayern München sprechen, liegen Sie falsch. Und es geht auch nicht um die deutsche Bundesliga. Es ist eine Szene aus einem TAG Heuer Virtuelle Bundesliga Match – ein Fußballspiel, bei dem die Spieler Avatare sind, die von Teenagern über Spielkonsolen gesteuert werden.
Virtual Football boomt. Gamer aus ganz Deutschland treten gegeneinander an, indem sie EA Sports “FiFA” auf der PlayStation 4 von Sony spielen, und Sky Sports hat sich sogar die Übertragungsrechte für diese virtuellen Spiele gesichert. Es ist keine Überraschung, dass echte Fußballvereine auf diesen Zug aufgesprungen sind. Die deutschen Bundesligavereine VfL Wolfsburg und Schalke 04 haben professionelle E-Sport-Teams gegründet, die aus Gamern bestehen, die in der sogenannten “TAG Heuer Virtual Bundesliga” gegeneinander antreten.
Aber was ist mit dem PUMA-Club? Borussia DortmundDer Aufstieg des E-Sports ist auch den Verantwortlichen nicht entgangen. Aber im Gegensatz zu Schalke und Wolfsburg hat sich der BVB entschieden, nicht in den E-Sport-Sektor einzusteigen. Für sie ist E-Sport ein eigenständiges Geschäftsfeld, das nicht einfach nebenbei in ihre Vereinsstruktur integriert werden kann.
Die Erweiterung unserer Vereinsabteilungen durch die Einführung eines eigenen E-Sport-Teams könnte zu einer Verwässerung unseres Fokus führen, da die wichtigen Spiele in diesem Bereich nichts mit Fußball zu tun haben. Wir möchten allen unseren Fans weiterhin ein authentisches BVB-Erlebnis bieten, und unser Kerngeschäft wird immer der reale Fußball bleiben.
David Görges, Leiter Neue Medien beim BVB
Der BVB feiert weiterhin Erfolge mit echten Menschen auf echten Spielfeldern.
Fußballsimulatoren wie ’FIFA“ von EA Sports oder ”Pro Evolution Soccer“ von KONAMI “Pro Evolution Soccer” ermöglichen es ihren Spielern, aus einer Vielzahl offiziell lizenzierter Mannschaften auszuwählen und die animierten Aktionen der Spieler ihrer Mannschaft auf dem virtuellen Spielfeld individuell zu steuern. Diese Spiele gibt es seit mehr als 20 Jahren und sie ermöglichen es Jugendlichen und Erwachsenen, ihre Leidenschaft für den Fußball auch an spielfreien Tagen virtuell auszuleben.
Dortmunder Beamte loben die positiven Auswirkungen, die Spiele wie “FiFA” und “Pro Evolution Soccer” in Bezug auf die Bereitstellung haben. Fußballerlebnisse an spielfreien Tagen für Fans weltweit. Spieler, Teams, Bekleidung, Schuhe und sogar Spielstätten werden authentisch dargestellt, sodass Gamer eine noch engere und interaktivere Beziehung zu ihrem Lieblingsverein aufbauen können.
Um ihren Fans ähnliche Erlebnisse zu ermöglichen, ist Borussia Dortmund jedoch offiziell in Spielen wie “Top Eleven Manager”, “Miniclip” und “Fußballstars”. Darüber hinaus haben sie ihren Fans ihre eigenen “BVB Fantasy Manager”, herunterladbar über den Apple oder Google PlayStore. Diese besondere Art von Managementspiel basiert auf den realen Leistungen der BVB-Spieler. Fans können ihre Spieler kaufen, verkaufen oder trainieren, um ihre eigene Mannschaft zu verbessern. Sie stehen in einem Online-Wettbewerb mit anderen engagierten Spielern und können am Ende der Saison belohnt werden, wenn ihre ausgewählte Mannschaft gut abschneidet.
Dieser zusätzliche Vorteil für Fans steht jedoch in keinem Zusammenhang mit aktiven Maßnahmen des BVB-Geschäftsbereichs. Dortmund wird weiterhin mit der Gaming-Branche zusammenarbeiten, sieht Gaming jedoch derzeit nicht als Teil seines Geschäftsmodells, indem es ein E-Sport-Team einführt.
Leiter Neue Medien bei Borussia Dortmund
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